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benötigtes Material |
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Webrahmen |
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Die Brettchen müssen nicht unbedingt aus Holz oder Horn sein, für den Anfang reichen auch welche aus Pappe oder Plastik, die man ganz leicht selbst machen kann. (z.B.. aus alten Spielkarten). |
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Das Webschiffchen benötigt man, um den Schussfaden in das Webfach einzubringen. Es sollte ca. 15-20 cm lang sein. |
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Schlagholz |
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Ich verwende ein Schlagholz, es können aber auch Webkämme oder Riet verwendet werden. Das Schlagholz wird verwendet, um nach dem Drehen der Brettchen den Schussfaden in das Gewebte einzuschlagen und dadurch eine höhere Festigkeit zu erreichen. |
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Richtungsstein |
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Um auch mal eine Pause machen zu können und danach auch wieder zu wissen wie es weiter geht, empfehle ich einen drehbaren Stein, Pfeil oder der gleichen am Webrahmen zu befestigen. Es erleichtert das Weben ungemein. ;-) |
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Schnurbindung |
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Hier möchte ich das Weben in Schnurbindung erklären. Die Schnurbindung ist die einfachste der Webtechniken und besonders gut für Anfänger geeignet. Es wird hier nur die Methode mit einem gesamten Webpacket vorgestellt. Weitere Technik siehe: Brochieren |
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Aufziehen |
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Als erstes sollte man sich ein passendes Muster aussuchen, die man auf diversen Internetseiten finden kann. Dann sind noch die gewünschten Farben wichtig. Für Anfänger ist es vielleicht am leichtesten, wenn sie erst mal mit Wolle anfangen. Denn aufgrund der Dicke der Wolle kommt man relativ schnell zum gewünschten Erfolg. Das motiviert dann auch zum weitermachen. Nun führen wir die benötigten Fäden der passenden Farben für ein Brettchen (lt. Scherbrief) um alle Windungen des Webrahmens und fädelt sie in Z- und S-Schärung auf. (siehe Unten) Man sollte die 8 Enden der 4 Fäden pro Brettchen miteinander verknoten. Um das Anweben zu erleichtern und die ungefähre Bortenbreite sicherzustellen, sollte man alle Knoten mit einem kleinen Bändchen durch das Fach zusammenbinden. |
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Und so sieht ein Webrahmen fertig aufgezogen und angewebt aus |
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Das Weben an sich |
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Um mit dem Weben beginnen zu können muss man darauf achten, das alle Brettchen mit den Buchstaben A und D nach oben stehen (die angebrannte Ecke “A”). |
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Dann muss der Schussfaden auf das Schiffchen aufgezogen werden. |
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Nun kann man mit dem Weben beginnen. Die Brettchen lt. Scherbrief (meistens 4x vorwärts und 4x rückwärts) drehen. Dadurch entsteht das gewünschte Muster. Der Schußfaden wird immer nach einer Drehung in das Fach eingelegt und nach der nächsten Drehung mit dem Schlagholz festgeschlagen. Um eine Etappe von z.B.. 4x vorwärts und 4x rückwärts fertigzustellen, wird der Schussfaden insgesamt 8x eingelegt und 8x festgeschlagen. |
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